Hauswirtschaftsraum

Weil es draussen schüttet und das mit dem Fundament erstmal nichts mehr wird, machen wir im Keller weiter. Die letzten nassen Stellen nochmal mit dem Sauger abfahren. Danach wird der HWR aufgeräumt und nochmal gesaugt.

Nach der Nasssaugerei hat Iris erstmal einfach so weiter gemacht. Als ich runter in den Keller gehe kann ich kaum noch was sehen vor Staub. Ich schlage vor, dass es vielleicht besser ist, wenn wir beim Trockensaugen wieder Filter und Beutel einsetzen. Haha. 😀
Der Staub ist im ganzen Haus verteilt. Hat sich zumindest gelohnt. Aber wir bekommen es schnell raus gelüftet.

Danach werden die Betonwände mit dem Strassen Besen bearbeitet. Die Schalungsglatten Wände sind ok. Aber bei den anderen kommt ordentlich was runter…nix zu machen ohne Atemmasken. Iris rast gerade noch rechtzeitig in den Hornbach und ergattert 3 min. vor Ladenschluss 4 Masken. Damit bekommt man zwar schwerer Luft, aber es ist deutlich angenehmer. Nachdem die Wände ordentlich abgebürstet und alles voll Staub ist, wird nochmal gesaugt und dann streichen wir die ersten zwei Wände. Die Farbe hat natürlich Iris ausgesucht.

HWR in Mädchenrosa

HWR in Mädchenrosa

Morgen geht’s weiter…gute N8!

Wie man sich bettet so liegt man…

…oder das Fundament für die Wärmepumpe.

Wochenende ist Eigenleistungszeit. Um 9 Uhr war ich mit einem Malermeister verabredet, der sich auf meine MyHammer Anfrage für die Spachtel- und Malerarbeiten gemeldet hat. Die Resonanz auf diesen Auftrag war enorm hoch. Fast 20 Angebote sind eingetrudelt. Weil es ein sehr teures Gewerk ist, werde ich mit 2-3 Malern mir alles vor Ort anschauen und mir Angebote unterbreiten lassen und dann entscheiden.

Roberto, ein Mitarbeiter von unserem Tiefbauer Herr Anders hat den Graben für die Hausanschlüsse zugeschüttet und uns einen Schotterweg zum Eingang gelegt. Jetzt kann man endlich ohne Matsch und balancieren ins Haus. Leider kein Foto gemacht, holen wir nach.

Direkt im Anschluss ging es mit Zollstock, Markierungshölzchen und Schaufel an das Fundament der Wärmepumpe. Die Luftwasserwärmepumpe kann bis zu 40l Kondensat pro Stunde erzeugen. Dieses muss weg und zwar bevor es vereisen kann. Deshalb ist es wichtig für eine gute Enwässerung zu Sorgen. Es gibt verschiedene Ansätze. Ich entscheide mich für einen Graben, welcher mir Drainage-Kies aufgefüllt wird.

Damit folge ich der Vorgabe von Panasonic:

Ich hatte einen Heidenrespekt vor dem Aushub mit Schaufel. War aber unberechtigt. Klar, anstrengend und schweißtreibend ist das ganze schon, aber ich hatte es mir noch schlimmer vorgestellt. Es kommen noch 30cm Mutterboden oben drauf. Also hätte ich theoretisch nur 50cm ausschachten müssen und hätte die Vorgabe von Panasonic erfüllt. Aber wir haben schon genug schlechte Erfahrung mit nicht abfließendem Sickerwasser gemacht. Also habe ich mal großzügig ein Loch von 130cm x 80cm ausgehoben und das ganze nen guten Meter tief.  Wirkt auf dem Foto deutlich kleiner, als es tatsächlich ist.

Loch

Loch

Viel hilft viel! Aber das ganze rächt sich beim Drainage-Kies. Im Kopf muss das Loch wieder geschrumpft sein, denn wir kaufen im Hornbach 10x 25kg Säcke vom günstigsten Drainagekies. Wir haben uns extra einen Anhänger geliehen, weil wir noch weiteres Zeug gekauft haben. Nach  3, 4 Säcken merken wir…datt wird nix…also ab zum Anhänger abgeben und Kies nachkaufen. Nochmal 12 Säcke nachgekauft + 2x etwas feineren Kies + 2x Split für unter das Fundament. Diesmal grenzwertig im Kofferraum transportiert. Geht, aber die Karre ist ordentlich tiefer gelegt, aber geschliffen hat auch bei Bodenwellen nix. Puh.

650kg sind nicht genug

650kg sind nicht genug

650kg sind nicht genug

650kg sind nicht genug

In der Mitte haben wir ein DN100 Drainrohr platziert. Dieses endet in einem 1m DN110 KG Rohr, welches ich in den kleinen Schacht gelegt habe. Diesen werde ich offen lassen und bei Bedarf an die Entwässerung anschliessen. Ggfs. probiere ich es aber erstmal so.

Es reicht immer noch nicht. Wir werden noch 4-6 Säcke brauchen, bevor ich die Schalung für die Fundamente machen kann. Da es aber mittlerweile ziemlich schüttet, lassen wir das Thema für dieses Wochenende. Den Kies ordentlich mit Folie abgedeckt, damit wenn der Rand einbricht der Kies sauber bleibt geht es ins warme und vor allem trockene Haus.

Elektroinstallation

Hier noch ein paar Bilder zur Elektroinstallation. Wahnsinn, was da an Kabeln durchs Haus geht.

Das wir einen größeren Zählerkasten bekommen für Photovoltaik, etc. gerüstet haben wir ja vertraglich festlegen lassen. Aber das er dann so groß wird haben wir nicht gewusst.

 

Der bescheidene Zählerkasten

Der bescheidene Zählerkasten

Noch ist viel Platz im Zählerkasten. Aber es kommen noch einige Kleinigkeiten dazu. Bekommen wir schon voll den Kollegen. Das blaue Zeug sind die EnOcean Aktoren.

DSC01233

Ein paar der Lichtaktoren werde ich noch gegen dimmbare Aktoren tauschen. Die Spots in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Badezimmer hätten wir gerne Dimmbar. Die vorhandenen Schaltaktoren werden dann frei. Deshalb die spontane Entscheidung das Licht im Keller ebenfalls über EnOcean anzubinden. Hoffe das klappt einigermassen durch die Betonwände.

Elektrogrundinstallation abgeschlossen

Alle Steckdosen funktionieren, die zentralen Brennstellen funktionieren, überall im Haus befinden sich tausend Kabel. Einen zentralen An-/Ausschalter für das Licht gibt es auch schon.

Da wir das Paket zur Hausautomation mitgenommen haben geht das ganze über EnOcean (Funk). Ziemlich nette Sache.

Habe ich übrigens in der Wohnung seit ca. 2 Monaten bereits im Einsatz und erfolgreich getestet. Zum Fernsehen müssen wir uns immer bücken und tief in den Fernsehunterschrank greifen, um zwei Steckdosenleisten einzuschalten (bin kein Freund von StandBy Verbräuchen). Und das ist schon umständlich. Es hat ein paar Monate gedauert, aber irgendwann habe ich gerafft, dass ich das EnOcean Zeug ja schon in der Wohnung testen kann. Also dieses Paket hier bestellt:

http://www.greenelectric.eu/EnOcean-SmartPlug-PSC234-permundo-soft-remote-NodOn-Set-V

Und schon haben wir eine Fernbedienung für die Steckdosenleisten. Kein Licht ohne Schatten. Die Dinger haben einen StandBy Verbrauch. Immerhin deutlich kleiner, als der von Fernseher, BluRay Player und Co.

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Unser Stromzähler nach 2 Tagen!!!

Stromzähler

Stromzähler

Wir sind schon bei >500kWh. Zum Glück gibt es ab Dienstag etwas Entlastung! Bericht folgt.

Lüftungskanäle verlegt

Die gesamte Lüftung ist auch schon verlegt. Wahnsinn, wie schnell das geht!

Lüftungsverteiler im HWR

Lüftungsverteiler im HWR

Galerie vom Wohnbereich in den Keller

Galerie vom Wohnbereich in den Keller

Überall Lüftungskanäle

Überall Lüftungskanäle

Die Bauherrin nimmt kritisch die ordnungsgemäße Installation der Lüftung ab. Im Liegen, weil sie so besser gucken kann!

Die Bauherrin nimmt kritisch die ordnungsgemäße Installation der Lüftung ab. Im Liegen, weil sie so besser gucken kann!

Sorgenkinder nachtrag

Nachtrag zum Beitrag Unsere Sorgenkinder:

Das Dach! Wir wollten Dachsteine in Anthrazit. Kosten aber ca. 1000€ Aufpreis. Grau hat zu wenig Kontrast zur Fassade. Also nehmen wir schwarz. Die Sorge: Wird das nicht viel zu schwarz und dominant?!

Sorge-Berechtigt-Faktor: 0

Schwarzes Dach sieht super aus. Toller Kontrast zur Fassade. Wir sind sehr zufrieden. Auch wieder beachtlich, wie schnell das gesamte Dach eingedeckt und sogar die Rinnen angebracht sind.

Schwarzes Dach

Schwarzes Dach

Naturschwimmbad Dahlener Heide und im Hintergrund unser frisch eingedecktes Dach

Naturschwimmbad Dahlener Heide und im Hintergrund unser frisch eingedecktes Dach

Schwarzes Dach

Schwarzes Dach

Und dann durfte ich gestern noch helfen unser Vordach zu montieren. Hatte die wichtigste und sicher schwierigste Aufgabe: Pfosten halten!

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Richtfest!

Gestern hatten wir unser Richtfest. Sehr kurzfristig verschoben und deshalb leider viele Absagen. Aber letztlich wurde es doch voll und eine gesellige und tolle Runde!

Iris und ich haben einen Vorbereitungsmarathon für das Richtfest hingelegt. Iris noch mehr als ich. Bis tief in die Nacht am Dienstag hat sie gekocht und vorbereitet. Bis 23 Uhr waren wir gemeinsam beschäftigt und es hiess: „Bin gleich fertig, komme gleich nach.“. Gleich war wohl irgendwann um 2 Uhr, wovon ich nichts mitbekommen habe.

Mittwoch habe ich normal gearbeitet. Ich wollte etwas früher Feierabend machen, schnell Muffins backen und los. Nachmittags kam dann ein Anruf, den man nicht so gerne hat. Der Keller, den wir 2 Tage lang trocken gesaugt, gekehrt und gereinigt haben…ich erinnere an diese Fotos hier:

Potentielles Gästezimmer

Potentielles Gästezimmer

Werkraum mit Lichtschacht

Werkraum mit Lichtschacht

HWR

HWR

…ist nach den starken Regenfällen wieder voll Wasser gelaufen. Die Freude ist groß, also noch früher Feierabend und das ganze mal vor Ort ansehen.

Keller wieder 2-3cm unter Wasser. Dazu jede Menge Schlamm. Woher das Wasser kam war schnell klar. Der Nachbar hat noch keine Entwässerung und deshalb sammelt sich um das Haus das Wasser, was nicht versickert. Unser Tiefbauer Herr Anders hat dafür extra einen Graben gezogen, wo sich das Wasser sammeln sollte. Hat auch prima funktioniert. Bis es in den letzten Tagen es so stark geschüttet hat, dass sich die Wassermengen dort einen Weg in unseren Lichthof gegraben haben. Dort versickert der Schwall nicht schnell genug und rein in den Keller…

Ok, keine Zeit. Also erstmal ignoriert. Auto ausgeräumt, schnell zum Edeka und Getränkekästen nachgekauft. Den letzten Kasten habe ich um 17:59 Uhr (18 Uhr Richtfest Beginn) aus dem Auto geräumt. Passt doch!

Iris hat derweil im Haus schon alles mit Hilfe von meiner Mutter und anderen vorbereitet.

Das Richtfest war super. Wir haben unzählige Hausführungen gemacht (und das macht man gerne!), es waren viele nette Leute und vor allem viele Nachbarn da. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Herrn Stark, unserem Verkäufer aus Frechen, unseren Architekten und sogar unser Tiefbauer hat sich blicken lassen. Über die anderen Gäste haben wir uns natürlich nicht minder gefreut. Insbesondere aber auch über unser tolles Richtteam um Thomas Bronder den Richtmeister. Prost!

Nachdem der Starkregen sich endlich von einem dunklen Sternenhimmel abgelöst hat, ging es raus zum *PROST* aufrichten des Richtbaumes *PROST* und zum aussprechen des … jetzt hab ich den Text vergessen… *PROST* ah jetzt geht es besser Richtspruches von unserem Richtmeister. PROST!

Als dann Abends die letzten Gäste spät gegangen sind haben wir aufgeräumt…und ich hab angefangen den Keller auszusaugen. Um 1 Uhr Nachts war alles wieder trocken und sauber. Jetzt kann der nächste Regen kommen und alles unter Wasser setzen. Irgendwie ist der Spass bei der Sache schon kleiner, wenn man weiß, dass man das jetzt alles zum Zweiten mal macht. Aber das Ergebnis entschädigt dann wieder.

Dadurch, dass wir durchgehend in Eile und Beschäftigt waren, hatten wir gar keine Zeit die Fortschritte im Haus zu begutachten. Es geht nämlich rasant weiter. Ich glaube ich war 6 Mal im Hauswirtschaftsraum, bevor ich einmal zur Decke geguckt habe…oh…da sind ja schon alle Lüftungsleitungen und Abwasser angeschlossen?! Krass.

Kurz:

  • Wir haben Strom! Nach nur 1 1/2 Tagen mit Elektrikern im Haus ist alles verkabelt, der eigene Zähler drin, Licht vorhanden, Rollläden funktionieren
  • Ein paar Dachsteine sind schon verteilt. Ich bin extrem neugierig, wie das schwarze Dach nun aussieht. Hatte aber noch keine Zeit zu gucken.
  • Lüftungskanäle im ganzen Haus sind drin
  • Tausend andere Kleinigkeiten

Der Zähler stand schon, 5kw Heizlüfter sei Dank, auf 150kWh. Autsch! Was mich daran erinnert, dass ich den Stromanbieter noch wechseln muss. Es geht zu BayWa Renewable Energy. Der günstigste Ökostromanbieter, der ein „sehr gut“ im Öko-Test bekommen hat.

Auch die erste Nacht haben wir im Haus verbracht. Geschlafen haben wir in der Ankleide, weil dort genug Platz auf dem Boden ohne Lüftungsleitungen, etc. ist. Wir haben zwar überall im Haus Licht und das brannte auch überall…aber noch keine Lichtschalter…und keine Ahnung, wie das Licht ausgeht. Schalter haben wir nicht gefunden…also stumpf die Hauptsicherungen im Keller raus und dunkel ists. Erstaunlich gut geschlafen und uns gewundert wie extrem leise es im Haus ist.
Am nächsten Morgen zeigt uns der Richtmeister die Zentralschalterfernbedienung für Licht- und Rollläden die gar nicht so versteckt am Gäste Bad hängt.

Gute N8!

ps: Leider haben wir im Stress verpeilt vom Richtfest und Keller, etc. Fotos zu machen.
pps: Wenn jemand der Gäste Fotos gemacht hat, bitte Zusenden!

Keller trocken legen

Unser WU-Betonkeller Rohbau steht seit November. Es regnet regelmässig. Der Keller ist dicht. Also sammelt sich das Wasser unten im Keller. Wir hatten bis zu 15cm tiefes Wasser und wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätten wir auch mal ein paar Bahnen geschwommen.

Insgesamt haben wir den Keller dreimal mit der bereits vorgestellten Tauchpumpe leer gepumpt. Dauert je nach Wasserstand von einer bis mehrere Stunden.

So auch, wie bereits beschrieben während der Hausstellung am Freitag. Mit fleißigem Kehren haben wir ziemlich viel Wasser Richtung Pumpe schieben können und es blieben nur wenig Stellen im Keller, wo das Wasser noch 1cm stand.

Jetzt zeigt sich allerdings ein anderes Problem. Eine teilweise cm dicke Schicht Betonschlämme, Matsch und Dreck haben sich überall abgesetzt. Besonders im Bereich wo die Pumpe ihre Arbeit verrichtet hat hat sich eine hübsche Sandbank gebildet.

Am Samstag hatten wir eine Eingebung: Wir brauchen einen Nass-/Trockensauger. Also im Hornbach in der Nähe der Baustelle die verfügbaren Modelle angeschaut. Und beim günstigen Kärcher WD3 gelandet. Und das war eine super Idee. Der saugt nicht nur das restliche Wasser ab, sondern auch die Betonschlämme und den Matsch. Ist eine recht langwierige aber wenig anstrengende Arbeit, wenn man es gründlich machen möchte. Der Kärcher saugt wirklich ordentlich. Ein Gehörschutz braucht man auf jeden Fall. Danach haben wir nochmal die Besen geschwungen. Ich zum Kehren und Iris ist ein paar Runden durch das Haus geflogen (das gibt Ärger, wenn Sie das liest…). Und dann nochmal mit dem Kärcher drüber. Hat fast den gesamten Tag gedauert, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:

HWR

HWR

Die Bauherrin hasst Staubsauger!

Die Bauherrin hasst Staubsauger!

Kellerflur

Kellerflur

Potentielles Gästezimmer

Potentielles Gästezimmer

Werkraum mit Lichtschacht

Werkraum mit Lichtschacht

Bitte noch mal vorstellen, dass zwei Tage vorher hier noch überall >10cm Wasser und Schlamm gestanden haben. Dann die Bilder nochmal anschauen. 🙂 Wir sind stolz auf das Ergebnis.

Dann haben wir noch das Erdgeschoss grob trocken gesaugt und dann war das erste Wochenende mit eigenem Haus auch schon rum.

Und hier das laute Wundergerät:

Kärcher WD3230 vom Hornbach

Kärcher WD3230 vom Hornbach für 79,95€.

Unsere Sorgenkinder!

Wenn man so ein Haus plant und ständig hin- und her überlegt ist man von vielen Dingen total überzeugt und weiß einfach, dass es gut werden wird. Bei anderen Dingen ist man da nicht so sicher und hier sind unsere Sorgenkinder. Jede Sorge ist streng nach der nach oben offenen Sorge Berechtigt Faktor Skala bewertet.

Der Erker

Beim Erker hatten wir Angst, dass dieser vor allem in der Außenansicht zu hoch sein könnte und damit unschön und aufgesetzt wirkt. Flacher ließ er sich jedoch nicht umsetzen.

Sorge Berechtigt Faktor: 0

Erker sieht super aus. Wir sind total zufrieden.

Nord- und Westansicht

Nord- und Westansicht

Durchgang zum Büro und Keller.

Die Sorge war, dass es hier zu dunkel sein könnte und der Durchgang Höhlenartig wirkt.

Sorge Berechtigt Faktor: 2

Der Durchgang ist hell genug. Der Abgang zum Keller sieht gut aus. Alles halb so wild. Vollkommen daneben ist allerdings der Durchgang an der Treppe mit ca. 60cm Breite. Ich bin bei den Plänen einfach davon ausgegangen, dass dieser Durchgang unter der Treppe ausgeschnitten ist. Ist er aber nicht. Geht so gar nicht. Allerdings hat sich selbst das Richtteam über den schmalen Durchgang gewundert und gleich gesagt, dass wir uns darum keine Sorgen machen müssen. Schneiden die Jungs einfach nachträglich ein Element raus und dann passt es. Puhh! Das hätte vorab ruhig mal der Architekt oder die Planer bei Weberhaus anmerken können. Durch das Fenster zwischen Flur und Küche und die zukünftige Glastüre des Büros ist es hell genug.

Durchgang Flur zum Büro

Durchgang Flur zum Büro

Treppe zum Keller

Treppe zum Keller

Blick vom Büro in den Flur

Blick vom Büro in den Flur

Der Zipfel

Weil unsere Küche sonst zu klein wäre, wir aber die Wand im Wohnzimmer nicht verschieben wollten (Flur, Arbeitszimmer größer, Wohnzimmer kleiner) mussten wir die Küchenwand 1m verlängern. Es entsteht „der Zipfel“. Einfach ein Stück Wand in den Raum hinein. Die Sorge war, dass der Zipfel unharmonisch aussieht und stört.

Sorge Berechtigt Faktor: 0

Sieht gut aus. Stört nicht. Alles gut.

Küchenzipfel

Küchenzipfel

Badezimmer Eingang

Wenn wir ins Badezimmer gehen, dann gehen wir direkt auf den Waschtisch zu. Das Badezimmer ist an sich recht groß, aber durch die Position des Flurs und Sauna war kein anderer Eingang möglich.

Sorge Berechtigt Faktor: Unbekannt

Es scheint nicht so schlimm zu sein, wie befürchtet. Letztlich wissen wir das aber erst, wenn der Waschtischunterschrank drin ist.

Eingang zum Badezimmer

Eingang zum Badezimmer

Fazit: Bisher alle Sorgen unberechtigt. Alles ist halb so wild, ganz im Gegenteil, das meiste ist noch besser geworden, als vorgestellt. Wir sind mega zufrieden mit dem Grundriss.