Elektrogrundinstallation abgeschlossen

Alle Steckdosen funktionieren, die zentralen Brennstellen funktionieren, überall im Haus befinden sich tausend Kabel. Einen zentralen An-/Ausschalter für das Licht gibt es auch schon.

Da wir das Paket zur Hausautomation mitgenommen haben geht das ganze über EnOcean (Funk). Ziemlich nette Sache.

Habe ich übrigens in der Wohnung seit ca. 2 Monaten bereits im Einsatz und erfolgreich getestet. Zum Fernsehen müssen wir uns immer bücken und tief in den Fernsehunterschrank greifen, um zwei Steckdosenleisten einzuschalten (bin kein Freund von StandBy Verbräuchen). Und das ist schon umständlich. Es hat ein paar Monate gedauert, aber irgendwann habe ich gerafft, dass ich das EnOcean Zeug ja schon in der Wohnung testen kann. Also dieses Paket hier bestellt:

http://www.greenelectric.eu/EnOcean-SmartPlug-PSC234-permundo-soft-remote-NodOn-Set-V

Und schon haben wir eine Fernbedienung für die Steckdosenleisten. Kein Licht ohne Schatten. Die Dinger haben einen StandBy Verbrauch. Immerhin deutlich kleiner, als der von Fernseher, BluRay Player und Co.

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Licht in der Hütte

Unser Stromzähler nach 2 Tagen!!!

Stromzähler

Stromzähler

Wir sind schon bei >500kWh. Zum Glück gibt es ab Dienstag etwas Entlastung! Bericht folgt.

2 Gedanken zu „Elektrogrundinstallation abgeschlossen

  1. Sebastian

    Hallo, danke für Dein ausführliches Projekt-Blog!
    Wir stehen vor der Entscheidung die Hausautomation im Weberhaus einzubauen. Man liest so viel negatives über Funkprotokolle, so dass der angehende Bauherr total verunsichert ist. Würdes Du rückblickend wieder auf EnOcean setzen?

    1. Thomas Bauherr Beitragsautor

      Hi Sebastian,

      würden wir. Hatte die gleichen Bedenken. Man liest überall, wie unzuverlässig Funk ist und nur mit Kabeln ist man auf der sicheren Seite. Hätten wir die Hausautomation nicht von Weberhaus bekommen, hätte ich wohl auch auf Kabel gesetzt. Aber wir bereuen nichts. Es funktioniert absolut zuverlässig. Wir können Schalter ohne Kabel einfach irgendwo an die Wände setzen. Das einzige, was wirklich nervig sind, sind die Doppelschalter. Dadurch, dass beim Tasten der Strom für das Signal erzeugt werden muss, gehen die Taster nicht so leicht, wie normale Lichtschalter zum Beispiel. Wirklich nervig ist aber, dass man die Doppelschalter mittig auf dem jeweiligen Taster oder außen drücken muss. Landet der Finger zu nah an der Mitte, werden beide Signale geschickt und das Haus reagiert nicht. So muss man ab und an einen Taster zweimal drücken, bis es funktioniert. Man gewöhnt sich ein Stück weit daran, aber das wäre der einzige Kritikpunkt.

      Auch Sensoren kann ich jederzeit und überall im Haus nachrüsten. Im Wohnzimmer ist z.B. gerade ein neuer Co2/Temp/Feuchte Sensor eingezogen. Dazu gibt es später noch einen Beitrag.

      Grüße,
      Thomas

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